Fassadenverkleidungen

Fassadenverkleidungen werden in der Regel auf Holz- oder Metallunterkonstruktionen ausgeführt, d.h. es werden Holzlatten oder Metallprofile in ausreichender Stärke auf das Mauerwerk aufgebracht und verankert.

In diesen Fällen bestimmt die Wärmedämmung und ein zusätzlicher Belüftungsspalt die Stärke der Konstruktionshölzer, da sie zwingend notwendig sind, um den Ansprüchen und Regelvorschriften für hinterlüftete Außenwandverkleidungen gerecht zu werden. Bei kleinformatigen Fassadenbekleidungen (z.B. Schiefer oder Faserzementplatten in bekannten Größen) ist noch eine Verschalung der zu bekleidenden Fläche notwendig.

Um die eigentlichen Bekleidungselementen ausreichend befestigen zu können wird die Fläche komplett mit 24 mm starken Brettern verkleidet und mit einer Vordeckung zum Wetterschutz versehen.
Bei großformatigen Deckelementen und verschiedensten Bekleidungen kann auf die "komplette Verschalung", als Unterkonstruktion verzichtet werden.